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Das erste Foto von Leonie. Meine Mutter hat es gemacht und mir schnellstmöglich gezeigt

Ich werde wach. Meine Augen gehen nur schwer auf. Es ist hell in dem Raum und jemand fragt mich "Wie geht es Ihnen?". Ich nuschele "Ich bin noch nicht richtig wach." Und das war ich auch nicht. Ich war ziemlich müde, hatte jedoch keine spürbaren Schmerzen irgendwo. Das hatte ich anders erwartet ehrlich gesagt.

Ich weiß schon gar nicht mehr wie spät es war als ich aufgewacht bin, aber ich weiß, dass ich irgendwann auf die Uhr sah und wusste, dass mein Mann gegen Mittag eintreffen musste und ich war sehr froh darüber. Ich erinnere mich auch nicht mehr daran, wann meine Mutter mir das erste Foto unserer Tochter gezeigt hat oder wann meine Eltern mich zusammen besuchen kamen.

Ich hatte etwas Halsschmerzen von der Intubation und war dermaßen heiser, dass ich wirklich kaum sprechen konnte. Insgesamt war ich müde und schwach, war aber einfach nur froh, dass es Leonie offenbar gut ging, auch, wenn sie auf der Kinderstation zur Überwachung lag. Zudem konnte sie sowieso nicht zu mir, da ich ja auf der Intensivstation lag. Zur Überwachung. Und körperlich ging es mir so schlecht, dass ich mich auch nicht um sie hätte kümmern können.

Als ich irgendwann einigermaßen wach war, sah ich, dass ich ziemliche Wassereinlagerungen in den Armen und Händen hatte. Ich fasste mir ins Gesicht. Das fühlte sich nicht gerade gut an. Als mein Mann zu mir kam, sich neben mir ans Bett setzte und meine Hand hielt, sagte ich "Ich seh' bestimmt total schlimm aus." Sein Mund verzog sich zu einem kleinen Lächeln, er schüttelte den Kopf und sagte "Nein."
So ein Lügner :-)

Das Schlimmste am Tag der Geburt war, dass ich Leonie nicht sehen konnte und nur Fotos und Videos gezeigt bekam. Ich habe gefragt wie sie aussieht, welche Augenfarbe sie hat, welche Farbe ihre Haare haben usw. Es war so ein seltsames Gefühl. Ich kam mir nicht vor als hätte ich ein Kind bekommen, sondern als wäre ich wegen eines Unfalls im Krankenhaus.

Ich habe mir nie wirklich Gedanken über einen Kaiserschnitt gemacht, da ein geplanter Kaiserschnitt sowieso für mich nicht in Frage kam und bisher hatte nie etwas darauf hingedeutet, dass ich aus gesundheitlichen Gründen einen benötigen würde. Und selbst wenn, hätte ich unter normalen Umständen, bei besseren (normalen) Blutwerten, einen Kaiserschnitt mit lokaler Betäubung haben können. Ich hätte unser Baby sofort gesehen und die Geburt miterlebt.

Aber so, mit der Vollnarkose und dem Umstand, dass ich sie überhaupt nicht sehen konnte, war das ein sehr leeres Gefühl. Ich bin hochschwanger ins Krankenhaus gekommen und nach der Narkose ohne Baby im Bauch aufgewacht. Alles dazwischen und sogar das Baby, fehlte. Man kann sagen, dass es vielleicht gut war, dass es mir an diesem Tag so schlecht ging und ich fast nur schlief, sodass ich nicht wirklich viel darüber nachdenken konnte. Und ich wusste es wird sich gut um sie gekümmert und sie ist nicht allein, da mein Mann die ganze Zeit bei ihr war.

Bei der Visite wurde ich untersucht und mein Bauch abgetastet, was natürlich weh tat. Solange ich aber ruhig lag und niemand auf mir herum drückte, hatte ich kaum bis keine Schmerzen. Das lag aber an dem Scherzmittel, das ich dauernd per Infusion bekam. Abends kamen die Nachtschwestern, die wirklich ganz ganz lieb waren. Allerdings fügten die beiden mir am meisten Schmerzen zu :-P
Ich hatte geblutet und die Bettunterlage musste gewechselt werden. Ich war schwach und hatte starke Wassereinlagerungen, weshalb ich mich selbst kaum bewegen konnte. Sie halfen mir zuerst beide Beine anzuwinkeln und dann sollte ich mich nach links drehen.

Ganz ehrlich? Zu dem Zeitpunkt eine für mich unmögliche Aufgabe. Der Kaiserschnitt war ca. 16 Stunden her. Die eine Schwester packte mich plötzlich an der Hüfte und zog mich zu ihr, während die andere von hinten schob. Es schmerzte in alle Richtungen, Bauch, Rücken, überall...
Ich schrie, und zwar richtig. Laut und ohne, dass ich es hätte kontrollieren können.
Sie fragten beide etwas erschrocken wo es denn weh tun würde. Danach drehten wir mich noch auf die rechte Seite. Allerdings in meinem Tempo und ich sagte immer wieder sie sollen nicht an mir ziehen. Wegen der Schmerzen war mir danach so übel, dass ich mich fast übergeben musste. Die Schwestern kamen in regelmäßigen Abständen in mein Zimmer und sahen nach mir. Gegen Mitternacht fragte mich die eine Schwester, ob ich etwas anderes als Tee oder Wasser trinken möchte. Sie brachte mir tatsächlich heiße Schokolade in einer Schnabeltasse. Ich konnte einige Tage nicht aus einem normalen Glas trinken. Ich hätte alles verschüttet, da ich nur lag und mich nicht aufrecht hinsetzen konnte.


Am nächsten Morgen brachte mir ein Pfleger das Frühstück. Ich lag leider nicht sehr gut in dem Bett, viel zu niedrig. Ich selbst konnte mich aber auch nicht aufsetzen und ich hatte Angst davor mich bewegen zu lassen, also stellte ich das Bett so hoch wie es ging um an mein Essen zu kommen. Das essen selbst gestaltete sich trotzdem etwas schwierig, aber es ging. Mit den angeschwollenen Händen wegen den Wassereinlagerungen war es allerdings kaum möglich Besteck zu halten, geschweige denn ein Brot damit zu schmieren.

Ich fragte also per Whatsapp meinen Mann, ob er kommen könnte mir helfen. Er fragte auf der Station nach, weil offiziell noch keine Besuchszeit war. Der Pfleger kam daraufhin zu mir und meinte genervt "Sie können doch wohl alleine essen!" Ich sagte ihm ich könne mich nicht richtig hinsetzen etc. und bräuchte Hilfe. "Sie müssen jetzt aber auch mal essen, ich muss das Tablett ja irgendwann mal wegräumen.", drängelte er. Kaum war der Pfleger raus, stellte ich fest, dass ich an mein Besteck nicht alleine ran kam, weil es zu weit weg lag und er hatte gesagt ich soll jetzt essen. Mein Mann war noch nicht da, um mir zu helfen, also klingelte ich. Kaum hatte ich geklingelt kam ein Arzt um ein Ultraschall bei mir zu machen, da sie sichergehen wollten, dass ich keine Einblutungen hatte.

Der Arzt hatte gerade begonnen, da kam der Pfleger rein. "Haben Sie aus Versehen geklingelt?". "Nein, ich komme an mein Besteck nicht ran.", sagte ich. Er guckte mich schockiert an und fragte "Und deswegen klingeln Sie?", drehte sich um und ging einfach wieder raus. Wäre ich in einer besseren Verfassung gewesen, hätte ich ihn vermutlich gefragt, ob ich mein Brot mit den Fingern schmieren soll.

Zum Glück war dieser Pfleger ein absoluter Einzelfall während meiner Zeit im Krankenhaus und mir war bereits mitgeteilt worden, dass ich am selben Tag noch wahrscheinlich auf die gynäkologische Station verlegt werden würde. Da wo normalerweise alle frischgebackenen Muttis mit ihren Babys liegen.

Normalerweise...
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Das war etwas weniger als 3 Wochen vor der Geburt.
Zu dem Zeitpunkt hatte ich Wassereinlagerungen bekommen.

"Können wir das nicht machen, wenn ich schon schlafe?", habe ich gefragt, weil schon während der Schwangerschaft meine größte Sorge bzgl. der Geburt ein möglicher Blasenkatheter war! Leider verneinte der Pfleger meine Frage. Ich legte mich in das Bett und schon ging es los Richtung OP. Meine Mutter blieb zurück und durfte nicht mitkommen.

Auf dem Weg wurde ich gefragt wo der Vater des Kindes sei. Ich sagte "Der ist noch 6,5 Stunden entfernt und muss jetzt erst noch hierher fahren." Ich musste noch erklären warum und wieso und als ich sagte er sei Soldat bei der Luftwaffe, fingen die Herren an zu scherzen. "Kann er kein Flugzeug nehmen oder einen Heli? Das geht doch schneller!"

An sich hatte ich zu dem Zeitpunkt überhaupt keine Angst vor dem Kaiserschnitt. Während mich sonst der Gedanke daran richtig gegruselt hat, hatte ich nur noch den Gedanken, dass sie sich beeilen sollen unser Baby zu holen. Sie hatte schon seit einer Weile nicht mehr getreten und ich hatte Angst, dass es ihr nicht gut geht oder, dass sie vielleicht schon nicht mehr atmet.

Der erste Raum in den wir kamen erinnerte mich irgendwie an ein Schlachthaus. Alles war aus Stahl soweit ich mich erinnern kann. Ich sollte vom Bett aus auf eine Oberfläche rutschen und von dort weiter auf den OP Tisch. Ich glaube zumindest, dass der eigentliche OP Raum nicht der gleiche Raum war, sondern ich dort hin durch eine Tür geschoben wurde.
Dort warteten schon mehrere Personen, die mich alle freundlich grüßten. Es war hell. An den Anästhesisten erinnere ich mich besonders gern. Er war zuvor schon in der Aufnahme gewesen und hatte mit mir über die Vollnarkose gesprochen. "Ich passe die ganze Zeit auf Sie auf. Wenn ein LKW auf Sie zurollt, ziehe ich sie weg.", hatte er gesagt. Und tatsächlich hatte ich in dem Moment nicht den geringsten Zweifel daran.

Alle im OP waren super nett und ich wurde immer darüber informiert was passiert. Zuerst wurde mir ein Tuch vors Gesicht gehängt, dann wurde mir der Blasenkatheter gelegt. Ich weiß gar nicht, ob das der Arzt gemacht hat oder ein Assistent, aber es war absolut überhaupt nicht schlimm. "Jetzt wird es etwas kalt", hat er gesagt. Ich spürte einen relativ starken Druck. Durch diesen Druck und die Kälte des Desinfektionsmittels habe ich kaum gemerkt als der Katheter gelegt wurde.

Danach wurde mein Bauchbereich desinfiziert. Ich glaube, dass mir dann ein Mittel über meinen Zugang verabreicht wurde und dann bekam ich eine Maske auf. "Wir sind die ganze Zeit bei Ihnen. Atmen Sie tief ein und wieder aus. Genau. Sie machen das ganz toll.", sagte der Anästhesist zu mir. Ich hoffte so sehr, dass Leonie gesund und munter sein würde. Was, wenn sie tot zur Welt kommt? Was, wenn ich nicht mehr aufwache? Das letzte, dass ich zu meinem Mann gesagt hatte, war etwas wie "wir sehen uns heute Mittag"...

Was, wenn nicht?
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Hier war ich in der 23. SSW

Bevor ich in der Nacht des 8. März um 00:30 Uhr anfing mich für einen Besuch im Krankenhaus fertig zu machen, hatte ich Abends noch spät etwas gegegessen gegen 21 Uhr - nur eine Nudelsuppe, da ich wegen der schlimmen Kopfschmerzen den ganzen Tag nicht richtig gegessen hatte.

Danach wollte ich schlafen gehen, denn ich war sehr müde. Etwa eine halbe Stunde später bekam ich Magenschmerzen, krampfartig. Ähnlich wie die, die ich schon am Montag gehabt hatte. Etwas übel war mir auch. Ich dachte, dass ich vermutlich zu viel gegessen hatte, denn durch das Baby hatte mein Magen einfach nicht mehr so viel Platz. Ich musste mich übergeben, aber dabei kam fast überhaupt nichts raus, für die Menge, die ich kurz vorher erst gegessen hatte. Ich machte mir einen Kräutertee, der mir sonst immer bei Magenproblemen hilft.

Zu den Magenschmerzen kamen heftige Rückenschmerzen und ehe ich mich versah schmerzte der gesamte Bauch- und Rückenbereich. Von oben nach unten, von links nach rechts. Einfach überall. Ich konnte nicht liegen, weil es höllisch weh tat und sitzen ging auch nicht. Atmen? Ich atmete so flach, es fühlte sich an als hätten meine Lungen kein Volumen mehr. Ich versuchte mehrfach tiefer einzuatmen, aber es ging nicht.

Etwa zwei Stunden lief ich mit einem Kirschkernkissen auf und ab in der Hoffnung, dass es weg gehen würde. Zu Anfang habe ich gedacht es könnten Wehen sein, aber diese kommen und gehen - dieser Schmerz blieb und ich hatte solche Schmerzen noch nie vorher gehabt. Also, ab ins Krankenhaus.

Dort angekommen mussten erst einige Formalien geklärt werden. Die Hebamme setzte meine Mutter und mich in den Aufnahmeraum und dort saßen wir kurz bis sie mich bat eine Urinprobe abzugeben. Das war kaum möglich, da kam fast nichts. Das ist ggf. normal, je nachdem wann man zuletzt auf Toilette war, aber in meinem Fall war es nicht gut. Kurz darauf musste ich mich ins Bett legen für das CTG. Richtig! Ich konnte vor Schmerzen eigentlich nicht liegen und so lag ich da und japste fast nach Luft. Ich konnte im Liegen noch viel weniger atmen als im Stehen.

Dem Baby ging es offenbar gut, aber mein Blutdruck war erhöht. Was eine Überraschung! #Ironie Ich kann mich an den Wert gar nicht mehr erinnern, aber der Wert der letzten Blutdruckmessung an dem Tag lag bei 175/100 oder so ähnlich.

Es kam ein relativ junger Arzt, der ein Ultraschall machte und ich denke so ziemlich alles überprüfte, was man nur überprüfen kann. Seltsamerweise konnte ich auf der flachen, harten Liege schmerzfrei liegen. Inzwischen war es ca. 4 Uhr morgens und ich war müde und seit Stunden von Schmerzen geplagt. Als ich da lag und urplötzlich keinerlei Schmerzen mehr spürte, schlief ich während des Ultraschalls fast ein. Auch da sah es aus, als sei mit dem Baby alles in Ordnung. Leonie wurde auf 2.600 Gramm geschätzt und ihre Versorgung schien gut.

Nach dem Ultraschall wurde mir ein Zugang gelegt und Blut abgenommen. Dann ging es wieder zurück zum CTG und Blutdruck messen. Mein Blutdruck wurde immer höher. Der Arzt stand neben der Hebamme, schaute sich das CTG an und fragte nach der Urinprobe. Das Eiweiß war dreifach erhöht. Der Arzt sagte sowas wie: "Na dann ist es ja klar. HELLP." Er meinte das in Bezug auf die Kombination des hohen Blutdrucks und erhöhtem Eiweiß im Urin. Und ich hatte darüber gelesen. Aber in dem Moment war mir nicht bewusst, was HELLP Syndrom eigentlich bedeutete. Ich wusste nur es war eine Schwangerschaftsvergiftung und, dass es die Versorgung des Babys stört. Aber diese hatten wir überprüft, also war doch alles gut, oder?

Plötzlich kam die Hebamme mit einem Medikament, das den Blutdruck senken sollte. Es war eine Kapsel, die ich zerbeissen, den Inhalt etwas im Mund behalten und dann schlucken sollte. Die Kapsel selbst spuckte ich wieder aus. Wie ich hinterher erfahren habe war dies ein Notfallmedikament: Nitro. Es wirkt zudem krampflösend und daher hatte ich innerhalb kurzer Zeit keine Schmerzen mehr. Der Himmel auf Erden.

Zumindest bis der Arzt gegen 4.30 Uhr herein kam und mir erklärte, dass die ersten Blutergebnisse tatsächlich darauf schließen würden, dass ich das HELLP Syndrom hätte. "Ich warte noch auf die letzte Bestätigung durch die Blutergebnisse, aber zu 90% müssen wir einen Kaiserschnitt machen."
"Und wann ist dann der Termin?", fragte meine Mutter.
"Wenn dann jetzt.", antwortete der Arzt.

Meine Mutter und ich blickten uns an. Mein Mann befand sich zu dem Zeitpunkt 6,5 Stunden weit entfernt und genau vor dieser Situation hatte ich mich so gefürchtet. Ich wartete auf die entgültigen Ergebnisse, die sicher machten, dass wir quasi sofort per Kaiserschnitt entbinden würden und dann rief ich ihn um kurz vor 5 Uhr an. Er machte sich sofort auf den Weg. Auch nichts-ahnend was das HELLP Syndrom eigentlich ist.

Als sicher war, dass ein Kaiserschnitt gemacht werden muss, ging mein Blutdruck nur noch höher, weil ich mich aufregte. Zudem fing ich an mich zu übergeben. Währenddessen stand der Arzt mit Papieren neben mir, die ich dringend unterschreiben musste. Ja, ernsthaft - während ich mir die Kotztüte vor das Gesicht hielt, sagte er mir ich müsste das dringend unterzeichnen. Nunja, ich verstehe es. Er machte auch nur seinen Job und auch, wenn es uns noch einigermaßen gut ging, konnte sich das jederzeit ändern. Es war also schon etwas Eile geboten.

In meiner Erinnerung ging irgendwie alles so schnell. Ich bekam das Hemd angezogen und wurde gebeten mich in ein Bett zu legen, mit dem ich direkt in den OP geschoben wurde. Tatsächlich wurde unsere Tochter um 6:24 Uhr geboren und gute 1,5 Stunden zuvor hatte ich meinen Mann über den bevorstehenden Kaiserschnitt informiert. Wo genau diese Zeit geblieben ist, weiß ich gar nicht. Gefühlt ging alles unheimlich schnell.
Und als ich mich in das Bett legte um in den OP zu fahren, war meine allergrößte Sorge, dass sie mir gleich einen Blasenkatheter legen würden...
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Ich hatte eine wunderschöne Schwangerschaft. So wie ich es mir eigentlich nie erhofft hatte. Ich dachte, ich würde einer dieser Schwangeren werden, der dauernd schlecht ist, die sich ständig übergibt, Schmerzen hat, wenn das Baby tritt und sich später einnässt, wenn es auf die Blase drückt.
Doch es war das komplette Gegenteil. Einzig zwei Wochen lang zu Beginn der Schwangerschaft war ich sehr müde, sehr hungrig und mir wurde übel, wenn ich Hunger hatte - aber das konnte man ja einkalkulieren und überall Essen hin mitnehmen.

Ich passte bis zum 7. Monat in meine normale Kleidung - abgesehen von den Umstands-Jeans, die ich alleine aus Bequemlichkeit schon seit der 12. SSW trug. Wassereinlagerungen? Schmerzen? Übelkeit? Komische Heißhungerattacken? Bluthochdruck? Fehlanzeige. Ich las über bestimmte Komplikationen, die in der Schwangerschafts auftreten können. Mehrfach tauchte das Wort "Schwangerschaftsvergiftung" auf, aber war das was ernstes?
Ich hatte Bücher über "den Weg zu einer schönen Geburt", Öl für die Dammmassage, Heublumen für Sitzbäder und Himbeerblättertee. Alles für eine leichtere Geburt, sodass es ein unvergessliches, schönes Erlebnis werden würde. Einen Geburtsvorbereitungskurs hatten wir natürlich auch besucht. Ich fühlte mich also einigermaßen vorbereitet.

Eiweiß hatte ich die komplette Schwangerschaft über im Urin gehabt, aber das war alles im Normbereich. Fünf Wochen vor dem errechneten Geburtstermin hatte ich ein Gewicht von ca. 68 kg und damit eine Zunahme von insgesamt etwa 20 kg. Auch das war alles in Ordnung. Erstmalig hatte ich jedoch Ende Februar, vier Wochen vor ET, einen Blutdruck von 140/90, was bereits als Bluthochdruck gilt. Mein Arzt sagte es sei alles in Ordnung, aber er wollte, dass ich Zuhause selbst den Blutdruck kontrolliere und die Ergebnisse notiere.

Zuhause sah ich beim Blick in meinen Mutterpass, dass das Eiweiß im Urin wesentlich angestiegen war, um mehr als das Dreifache. Aber der Arzt hatte diesen Umstand nicht einmal kommentiert. Ich hatte inzwischen leichte Wassereinlagerungen, ein Zucken im rechten Auge und Magenschmerzen. Insgesamt ging es mir nicht mehr so blendend wie die vergangenen Monate der Schwangerschaft und das wusste mein Arzt. Er sagte gegen Ende sei es schonmal normal, sich nicht wohl zu fühlen. Das ist auch richtig, aber man bedenke meinen Blutdruck und das Eiweiß!

Eine Woche später hatte ich einen Termin zum CTG. Dem Baby ging es offenbar gut, aber mein Blutdruck war noch höher als zuvor. Ich sollte dennoch weiterhin Zuhause messen. Blutdrucksenker wollte er mir nicht geben und auch sonst wurden keine weiteren Untersuchungen angestrebt. Ich fragte meinen Arzt bzgl. seines anstehenden Urlaubs, zu welcher Vertretung ich gehen sollte und er sagte "Das besprechen wir nächste Woche, wenn das überhaupt nötig ist. Vielleicht haben Sie Ihr Kind dann ja schon!"

Am nächsten Tag, ein Mittwoch, hatte ich den ganzen Tag heftige Kopfschmerzen. Donnerstag Nacht um 00:30 Uhr machte ich mich fertig für die Fahrt ins Krankenhaus...
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Foto von unserer Hochzeit am 17.02.2018

Ihr kennt das bestimmt. Man hat schon ziemlich früh diese genaue Vorstellung davon, wie später einmal alles ablaufen soll, wenn man einen Partner gefunden hat und sesshaft werden möchte. Hauptsächlich wird einem die klassische Reihenfolge vorgelebt. Man lebt erst einige Jahre glücklich zusammen bis eines Tages natürlich der Mann den romantischen Antrag macht zu dem Frau nur JA sagen kann. Es wird ein Hochzeitstermin angesetzt und vielleicht auch ein Haus gekauft oder gemietet oder eventuell wird auch erst geheiratet und dann kommt das Haus. Bei diesem Punkt bin ich mir nicht ganz sicher ;-) Kurze Zeit nach der Hochzeit wird Frau schwanger und damit ist die klassische Reihenfolge eigentlich bereits erfüllt. Und es klingt so einfach. Und so ungefähr habe ich mir das mit Ende 20 auch noch vorgestellt.

Da war der langjährige Partner, das Mietshaus, dann der romantische Antrag, der Hochzeitstermin - und dann der große Knall. Auf einmal waren alle Wünsche und Träume, die ich für die Zukunft hatte wie vom Erdboden verschluckt.

Und wie ist es jetzt ziemlich genau 4 Jahre später?

Ich habe alles was ich wollte, nur in der "falschen" Reihenfolge, ziemlich chaotisch und doch genau richtig. Es gab keine romantische Verlobung im klassischen Sinne, das Haus ist ein Altbau, den ich früh in unserer Beziehung "für mich selbst" gekauft habe und in dem wir seitdem sanieren. Die Hochzeit fand kürzlich in hochschwangerem Zustand standesamtlich statt und zwar ganz allein und einfach mit anschließendem Essen zu zweit. Unser Kind wird geboren werden noch bevor unser Haus bezugsfertig ist (Altbauten sind aber auch jederzeit für eine Überrasschung gut :)) und ja, vieles davon habe ich mir so nicht vorgestellt. Weil es unüblich ist. Und manchmal anstrengend. Aber so ist das Leben. Es ist nicht alles bis ins letzte Detail planbar.

Unsere Eheringe & unser Stammbuch


Von der Gesellschaft wird uns so viel "vorgeschrieben" wie genau etwas zu laufen hat, damit es "richtig" ist. Von außen betrachtet ist es ja auch immer sehr leicht über andere zu urteilen. Man kann es eigentlich niemandem recht machen. Entweder man zieht zu früh zusammen, wird zu früh schwanger, heiratet zu früh oder man macht das alles zu spät. Oder oder oder...
Fakt ist: Es gibt kein richtig oder falsch. Jeder findet seinen eigenen Weg und manchmal ist das genau der Weg, den man vorher gar nicht einschlagen wollte oder zumindest nicht so. Außerdem kann man seine Meinung zu Dingen auch ändern, denn man entwickelt sich weiter. Allerdings kann man auch damit rechnen, dass manche Leute dies einem vorhalten werden nach dem Motto: "Aber du hast vor ein paar Monaten noch was ganz anderes gesagt!"

Auf die Nachricht, dass wir nur zu zweit ohne Familie und Freunde standesamtlich heiraten werden, gab es ebenfalls einige Kommentare. Es gibt zu dem Thema viele Ansichten. Ohne einen richtigen Antrag ist man z. B. gar nicht verlobt, habe ich gehört :) Wenn man sich alleine traut, aber anschließend mit der Familie essen gehen möchte, geht das nicht, wenn der Mann keinen richtigen Antrag gemacht hat, wurde mir ebenfalls erzählt.

So oder so ist es wichtig zu erkennen, dass jeder zu allem eine Meinung haben wird und diese höchstwahrscheinlich auch mitteilt. Dies spielt aber absolut keine Rolle, wenn man selbst mit dem eigenen Weg zufrieden ist oder zumindest weiß, dass es auch in Ordnung ist, wenn nicht alles "perfekt" ist. Gerade heutzutage wo man so viel Perfektionismus in den sozialen Medien sehen kann, ist es wichtig, sich hin und wieder ins Gedächtnis zu rufen, dass die Menschen dort meist nur die Schokoladenseite ihres Lebens zeigen und ein Vergleich damit auf Dauer unglücklich machen kann.
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Außenstehende, die entweder noch nie schwanger waren oder einfach andere Symptome hatten, mögen vielleicht denken, es ist Einbildung, wenn man schon in der Frühschwangerschaft über so manche Dinge klagt. Für viele Frauen ist aber auch gerade die Frühschwangerschaft auf Grund von Übelkeit & Co. die unangenehmere Zeit der Schwangerschaft.

Ich muss sagen, ich hatte nicht wirklich mit schlimmer Übelkeit, Abneigungen gegen Gerüche oder sonstigem zutun und ich schätze mich sehr glücklich dafür. Aber einige Veränderungen sind mir dann doch aufgefallen, die den Alltag hier und da etwas anstrengender machen können - ggf. auch für die Mitmenschen :)

Plötzlich sieht man aus, als wäre man im 6. Monat...
Besonders nach dem Essen, kam ich mir vor als würde ich gleich platzen und dabei war es völlig egal, was ich gegessen hatte. Getränke mit Kohlensäure, selbst Mineralwasser, war gestrichen. Sehr hinreißend fand ich den Tipp im Internet, man soll sich auch an der Arbeitsstelle einfach einen Ort suchen, an dem man sich "Luft machen" kann. Wenn das mal in der Praxis so einfach wäre ... Generell war das dauernde Aufstoßen aber auch sehr unangenehm, wenn ich Zuhause war, jedoch leider nötig, da die überschüssige Luft im Bauch auch zu Übelkeit führen kann.

Betäubende Müdigkeit. Produktivität null.
Wenn ich nicht zu der Zeit 2 Wochen Urlaub gehabt hätte, ich wüsste nicht wie ich in dem Zustand hätte einen 9 Std. Arbeitstag überstehen sollen. Ich war noch nie in meinem Leben so müde gewesen. Obwohl ich ausschlief, war ich nach dem Frühstück eigentlich schon wieder müde. Wenn man es genau nimmt, habe ich viele Tage meines Urlaubs verschlafen. Ich konnte einfach nichts dagegen tun.

Schlafende Beine...und schlafen überhaupt
Ich hatte noch nie zuvor in meinem Leben solche Beschwerden, aber wann immer ich mich ins Bett lege, schläft früher oder später mein links Bein ein. Immer nur das linke und immer nur der Oberschenkelbereich. Die Haut kribbelt und man kann so echt nicht einschlafen. Was hilft? Ich habe mir ein Beinkissen bei Amazon bestellt, das mir seitdem großartige Dienste leistet und gleich ein zweites Mal für meinen Freund bestellt wurde, denn wer legt nicht gerne mal die Füße hoch?
Aber Schlafen generell wird mit Fortschreiten der Schwangerschaft ein zuweil interessantes Unterfangen. Manchmal liege ich wach und kann nicht einschlafen. Auf welche Seite drehe ich mich jetzt? Auf dem Rücken liegen soll man schon ab der 12. SSW nicht mehr, aber das war vorher meine Schlafposition. Liege ich auf der rechten Seite, liegt mein Bauch irgendwie unbequem. Also habe ich mich mit der linken Seite angefreundet. Bald werde ich meinen Bauch jedoch irgendwo ablegen müssen, um bequem schlafen zu können :)


Der Sicherheitsgurt drückt unangenehm...
und ist zudem auch noch unsicher, falls man einen Unfall haben sollte und der Gurt direkt auf den Bauch drückt. Ich habe ein bisschen nach Möglichkeiten recherchiert und eine wie ich finde sehr einfache Variante gefunden, dieses Problem zu lösen. Ebenfalls bei Amazon ergattert, ist der Sicherheitsgurt für Schwangere innerhalb weniger Tage bei mir eingetroffen. Was mir daran besonders gefällt, ist, dass er leicht anzubringen ist und man ihn dementsprechend unkompliziert von einem Auto in ein anderes mitnehmen kann. Es ist eine flache Sitzfläche, die auf den Autositz gelegt und hinter dem Sitz festgeschnallt wird. Der normale Sicherheitsgurt, der auf dem Bauch liegen würde wird durch eine Schnalle mit Klett- und Knopfverschluss unter dem Babybauch gehalten.

Hunger?
Was ich nicht geglaubt hätte, ist wie viel Hunger ich auf Fleisch bekommen würde, obwohl ich vor längerem Fleisch aus meiner Ernährung gestrichen habe und zum Großteil sogar vegan esse. Fand ich vorher Fleisch immer mehr eklig als lecker, dachte ich auf einmal an Bratwurst mit Senf, gegrillte Hähnchen und Spaghetti Bolognese mit Hackfleisch. Ich muss ganz ehrlich sagen, ganz drüber hinweg bin ich immer noch nicht. Habe ich nachgegeben? Ich muss leider gestehen ja...zweimal. Beim ersten Mal war es ein Leberkäs-Brötchen mit Senf, was mir schmeckte, aber wenn man so lange kein Fleisch gegessen hat, war mir währenddessen doch bewusst, dass es eigentlich nicht das Fleisch an sich ist, dessen Geschmack ich gerade vermisse. Einige Zeit später aß ich ein halbes Hähnchen bzw. einen Teil davon und fragte mich danach warum überhaupt. Zudem hatte ich ein schlechtes Gewissen. Allerdings auch dort die Erkenntnis: das beste daran war das Hähnchengewürz. Ich kann einer Gemüsepfanne mit Reis mehr Geschmack abgewinnen. Trotzdem rechne ich damit, dass ich hin und wieder Heißhunger haben werde, auf etwas, das ich sonst nicht esse. Was für mich eine sehr gute Alternative ist, ist die vegane Leberwurst von Berief. Ähnliche Produkte gibt es auch bei Amazon.
Achja, und am besten immer einen Snack bereit halten, denn der Hunger kommt zumindest bei mir jetzt plötzlich und erinnert mich immer wieder an den Spruch "Du bist nicht du, wenn du hungrig bist." Gib' mir in dem Moment etwas zu essen und alles ist wieder gut.

Träume.
Und während ich hier sitze und mir vorgenommen habe, heute produktiv zu sein, werde ich müde und es ist offenbar Zeit für meinen Mittagsschlaf, den ich eigentlich immer mache, wenn ich Zuhause bin. Kira leistet mir dabei meist Gesellschaft. Sie träumt vermutlich davon, wie sie Kaninchen jagt. Ich hingegen träume nur noch völlig verwirrtes Zeug. Dinge, die man anderen nicht mal erzählen möchte, weil sie so skurril sind. Alles ist durcheinander gewürfelt: Zeiten, Orte, Personen. Nichts passt zusammen und ist teilweise beängstigend. In einem Traum habe ich so bitterlich geweint und war völlig aufgelöst, dass es wirklich realistisch wirkte. Ich habe jedoch überall von merkwürdigen und gruseligen Träumen in der Schwangerschaft gelesen. Also scheint das wohl normal zu sein :)

Angst, etwas falsch zu machen...
Noch nie zuvor habe ich so viel darüber gelesen, welche Nährstoffe ich in welcher Menge am besten zu mir nehmen sollte und noch nie zuvor habe ich dazu so viele verschiedene Meinungen gehört. Ich hatte eine Weile wirklich das Gefühl, nichts von dem was ich zu mir nehme, reicht annähernd aus, um damit das Baby gut zu versorgen. Da hilft im Zweifel nur mit dem Arzt sprechen. Dieser hat mir gesagt die Blutwerte sind gut, auch der Eisenwert, und deshalb sind weitere Ergänzungsmittel neben der Folsäure nicht nötig. 

Mit welchen Erfahrungen könnt ihr euch identifizieren? War vielleicht irgendetwas völlig anders als bei mir?
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Unser Baby in der 12. SSW
Ihr kennt das ja...man redet immer von "wenn ich einmal Kinder habe..." und gedanklich ist dieser Zeitpunkt noch enorm weit weg. Man kann sich nicht mal annähernd vorstellen, wie es wirklich ist, Mutter oder Vater zu sein. Alles was man sagt oder denkt, wie man sich tatsächlich fühlen könnte, ist reine Spekulation.

Hätte mir jemand vor einer Weile gesagt, dass ich im März 2018 Mutter werde, hätte ich dies mit vernünftigen Argumenten abgestritten: unser Haus ist noch nicht fertig - ich bekomme gerade erst eine Festanstellung nach 2 Jahren Leiharbeit - ich weiß gar nicht, ob wir uns das überhaupt leisten können - wir wohnen noch nicht einmal zusammen usw.
Das alles trifft 100% zu und trotzdem bin ich jetzt fast im 5. Monat schwanger. Wie das passieren konnte? Ich könnte jetzt weit ausholen und erklären, warum ich z. B. die Pille schon seit einer ganzen Weile nicht mehr nehme und auf hormonelle Verhütung ganz verzichtet habe, aber über dieses Thema spreche ich wohl lieber separat in einem anderen Post.

Fakt ist, wenn man mehr oder minder "ungeplant" schwanger wird (ich glaube eigentlich nicht an richtige "Unfälle" - und das Wort mag ich auch nicht), steht man plötzlich vor so vielen Fragen, besonders, wenn das eigene Leben gerade etwas chaotischer ist, als man es sich für seine Schwangerschaft eigentlich gewünscht hätte. Wer wird schon gerne in der Probezeit schwanger oder saniert während der Schwangerschaft noch ein Haus?

Obwohl ich schon vor meiner ausbleibenden Periode, im Gefühl hatte schwanger zu sein, war ich beim positiven Testergebnis Zuhause erst alles andere als himmelhochjauchzend. Ich bin zwar ein sehr optimistischer Mensch, aber ich fragte mich einfach "Bekommen wir das hin? Und wie?"
Vor ein paar Monaten noch, habe ich einen Post über die biologische Uhr der Frau verfasst und den Zeitdruck, der auf uns Frauen lastet und jetzt bin ich diejenige, wegen der andere Frauen ähnlichen Alters neben mir fast mitleidig angesehen werden und Worte hören wie "Jetzt fehlst nur noch du".

Mittlerweile freuen wir uns, ich fiebere jedem Arztbesuch entgegen und wir haben irgendwie einen Plan, wie wir vor der Geburt noch in unser neues Zuhause einziehen. Bei meiner Arbeitsstelle wurde die Schwangerschaft und damit verbundene Auszeit zum Großteil sehr positiv aufgenommen, was für mich sehr wichtig ist. Finanziell sollte das alles zum Glück kein Problem darstellen und ja, wir werden sozusagen mit dem Baby das erste Mal ein Haus miteinander teilen. Das ist auch nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben, aber man kann im Leben nicht alles (oder überhaupt irgendetwas?) perfekt durchplanen. Deshalb bin ich erstmal mit meiner Jobsituation zufrieden und hoffe, dass wir rechtzeitig vor dem Geburtstermin in unser Haus einziehen können :)

Welche verrückten Geschichten hat euer Leben schon für euch geschrieben?
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